SMART Methode
Ziele formulieren mit der Smart Methode

Wer kennt es nicht: ambitionierte Ziele werden großspurig benannt und lassen sich nicht in die Tat umsetzen!?
Intention eines gesetzten Ziels ist es, dieses auch realisieren zu können. Darin besteht in vielen Fällen das Problem. Die gesetzten Parameter zum Erreichen der Vorgabe, sind nicht realistisch gewählt oder lassen keine genauen Messkriterien zu, an denen sich ein Erfolg beurteilen lässt.

Mit der SMART-Methode erstellen Sie eine gesunde Grundlage für die erfolgreiche Realisierung der gesetzten Ziele.
Die Umsetzung differenziert dabei nicht, ob es sich bei dem formulierten Ziel um ein berufliches oder privates handelt.

5 Parameter für den richtigen Weg zum Erfolg

Wichtig für die wahrscheinliche Umsetzung der Vorgaben ist, dass die gesetzten Parameter auch machbar sind.
Sehr oft scheitern die Protagonisten an der unrealistischen Definition dessen, was sie erreichen möchten.

Ein ungeübter Läufer kann sich den Marathon als Ziel setzen. Die Wahrscheinlichkeit diesen schnell zu realisieren, ist dabei gering.
Eine bessere Herangehensweise wäre es, zunächst eine Strecke von 10 Kilometern zu absolvieren und sich dann über den Halbmarathon, der finalen Strecke zu nähern.

Mit der Smart-Methode lässt sich eine realistische Einschätzung der Umsetzung der Zielvorgaben erstellen – eine Machbarkeitsanalyse.

SMART steht für:

Spezifisch
Die klare Definition des zu erreichenden Ziels. Die Prägnanz in der Formulierung der Vorgabe, ist elementar wichtig. Je einfacher es sich formulieren lässt umso besser.

Messbar(keit)
Eine zahlenspezifische Vorgabe ist das Optimum in der Definition. Zahlen lassen sich als konkrete Kennziffern am besten nutzen. Eine Zielvorgabe die an einen Wert gekoppelt ist, vereinfacht die präzise Bestimmung, wann das Projekt als erfolgreich bezeichnet werden kann.
Nicht immer können Ziele an zahlenspezifischen Parametern festgemacht werden. Dennoch sollten Sie versuchen einen Weg zu finden, um eine quantitave Beurteilung der Vorgaben vornehmen zu können.

Akzeptanz:
Formulierte Ziele für eine Gruppe bedürfen der Akzeptanz der individuellen Beurteilung der Teilnehmer. Wenn jeder von der Machbarkeit überzeugt ist, so ist eine grundsätzliche Akzeptanz erreicht. Wird ein Ziel als nicht erreichbar eingestuft, so ist die Ausgangssituation denkbar schlecht. Ein Justieren der Modalitäten kann präventiv vor dem Scheitern schützen.

Termin:
Zeitliche Rahmenbedingungen und terminliche Meilensteine lassen es zu, dass der Fortschritt des Projekts auf dem Weg zum Ziel überprüft werden kann. Des Weiteren hilft die Planung von Intervallen bei der Nutzung von Ressourcen und verhindert Verzögerungen.

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Vorteile der SMART Methode

Bei der Umsetzung von Projekten arbeiten mehrere Personen als Team an der erfolgreichen Umsetzung. Die Dynamik muss aus der Gruppe entspringen. Dafür bedarf es der individuellen Zustimmung und gegebenenfalls der Expertise eines jeden Teilnehmers, ob die Realisierung praktikabel ist.
Kompromisslösungen und die Verständigung auf definierte Ziele sind förderlich für die Hygiene und Homogenität innerhalb des Teams.

Sollten Sachverhalte nicht klar definiert oder gar unverständlich sein, ist die Machbarkeit gefährdet. Durch Impulsgabe aus der Mitte des Teams steigt die Motivation Teil des Ganzen zu sein.
Für Führungskräfte bietet es sich an, dass Team mit einzubeziehen und zu hören. Zusätzlich können weitere Beurteilungen der Zielvorgaben ermittelt werden und eine größere Akzeptanz entsteht.

Wir hoffen dieser Beitrag hat Ihnen gefallen. Weitere interessante Berichte finden Sie auf unserer Blogseite.

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